Thors Valhall

von Justin C. Skylark

Klappentext:
Die Story um Dylan Perk und Thor Fahlstrøm geht weiter …
Ihre Bands RACE und Wooden Dark finden sich in London zusammen, um ein gemeinsames Album auf die Beine zu stellen. Wie erwartet geht das nicht ohne Probleme vonstatten. Dylans Alkoholsucht gerät immer wieder in den Fokus; ein gefundenes Fressen für die Presse und ein enormes Geduldspiel für Thor.
Wie lange toleriert er die leichtsinnigen Exzesse von Dylan? Ist dem völlig aus der Bahn geratenen Sänger überhaupt noch zu helfen?
Welches Geheimnis hat Tony jahrelang für sich behalten, und was hat der tote Magnus plötzlich noch zu melden?

Bild: © Buchsüchtig
Coverbild: © deadsoft Verlag | Justin C. Skylark

Meine Meinung:
Die Spannung zwischen Thor und Dylan ist auch im zweiten Band geradezu mit Händen greifbar. Diese Szenen lasen sich einfach wunderbar, und ich war mir nicht immer sicher, wohin es mit den beiden noch führen soll.
Sie prallen wie zwei Naturgewalten aufeinander, was teilweise positive und andererseits auch negative Folgen hat. Dylans Alkoholsucht wird zunehmend zum Problem und die Geister der Vergangenheit fordern die ihnen gebührende Aufmerksamkeit. Das sind jetzt nicht unbedingt die besten Voraussetzungen um zu erkennen was wirklich wichtig ist.

Aber es gab auch Ereignisse, bei denen mir das Herz aufging. Thor liebe ich immer noch. Er ist stark, konsequent und auf seine Art überaus romantisch. Die Anziehungskraft zwischen Thor und Dylan mochte ich sehr, da sie in meinen Augen nicht gestelzt und konstruiert, sondern natürlich und glaubhaft wirkte. Die Reihe um Dylan und Thor gehört mit zu den Büchern, die ich wirklich sehr liebe und sicher noch einige Male lesen werde.