von Jay Northcote

Klappentext:
Sich in seinen heterosexuellen Freund zu verlieben, kann nur böse enden. Es sei denn, es besteht die Möglichkeit, dass er dasselbe empfindet. Jez Fielding und James MacKenzie – „Big Mac“ für seine Freunde – sind in ihrem zweiten Jahr an der Uni. Nachdem sie im ersten Jahr zu viel gefeiert haben, wollen sie sich nun zusammenreißen und schließen sie einen Pakt: während ihre Mitbewohner jedes Wochenende losziehen und sich betrinken, bleiben Jez und Mac zuhause, um Geld zu sparen und sich aufs Lernen zu konzentrieren. Als Jez den Vorschlag macht, zusammen Pornos anzuschauen, erwartet er eigentlich nicht, dass Mac zustimmt. Eins führt zum anderen, und schon bald entpuppt sich ihre Vereinbarung als recht handgreiflich. Aber sich in seinen heterosexuellen Freund zu verlieben, kann nur böse enden. Es sei denn, es besteht die Möglichkeit, dass er dasselbe empfindet. „Helfende Hand“ ist Teil einer zusammenhängenden Buchreihe, kann aber als in sich geschlossene Geschichte gelesen und genossen werden.

Bild: © Buchsüchtig
Coverbild: © Jay Northcote

Meine Meinung:
Die Idee des Buches hat mir gefallen. Leider konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen was aber vermutlich an der Übersetzung liegt. Es ist sehr schade, dass solche Dinge passieren, denn hier war mir teilweise die Sprache einfach zu platt und auch einige Formulierungen waren für mein Empfinden unglücklich gewählt. Ich habe das Buch dann nach der ersten Hälfte abgebrochen und kann daher nicht sagen, wie das Buch insgesamt ist.

Erscheinungsdatum: 3. September 2017
Seitenzahl Taschenbuch: 154 Seiten