Demon Warfare

von Kyo Sander

Klappentext:
In Torasay, einem abgeschotteten Dorf übermenschlicher Kreaturen, werden aus der Gesellschaft Verstoßene aufgenommen und gefoltert. Dieses Martyrium, das ausnahmslos mit dem Tod endet, widerfährt Jarek, geächtet wegen seiner ausschweifenden Liebschaften mit anderen Männern. Was sich hinter der Barriere in den Dörfern abspielt, weiß niemand. Die Menschen glauben an Hexen, Götter und schwarze Magie, haben jedoch keine Vorstellung, welch abartiges Spiel der Teufel mit ihnen betreibt. Als Jarek die Kreatur kennen lernt, der er sein verkorkstes Leben zu verdanken hat und hinter das Geheimnis der Dörfer kommt, wird er von widersprüchlichen Gefühlen überwältigt.

Bild: © Buchsüchtig
Coverbild: © Kyo Sander

Meine Meinung:
Die Geschichte um Jarek und Nakaa hat mir gut gefallen. Ich weiß nicht, ob ich soweit gehen würde Jarek als Sympathieträger zu bezeichnen, aber auf jeden Fall ist er sehr menschlich in seinen Schwächen, und das ist ein Punkt an ihm den ich sehr mag. Nakaa mochte ich definitiv etwas mehr. Ich weiß nicht warum, aber ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen.

Seine Art ist einfach wunderbar. Die Grundidee des Buches ist für mich außergewöhnlich und neu gewesen, und war ein Punkt der mich sehr gefesselt hat.