Like a (bad) Dream

Hrsg.: Juliane Seidel

Klappentext:
Wo bleiben Träume, wenn man im Copacabana Palace ums Überleben kämpft, einen Nix trifft oder seinen Auftragskiller kennenlernt? Wie befreit man seinen Geliebten aus einem Albtraum, stellt sich lange unterdrückten Sehnsüchten oder wird mit einem Dämon fertig?

18 mitreißende Geschichten voller (Alb)Träume, mal hoffnungsvoll und romantisch, mal düster und nachdenklich, zwischen Gegenwart, fernen Welten und Vergangenheit.
Der Blog Like a Dream wird erwachsen – ein Grund für 18 Autor*innen, sich erneut für eine Benefizanthologie zusammenzufinden.

Mit Beiträgen von: Elea Brandt, Barbara Corsten, Carmilla DeWinter, Jona Dreyer, Annette Juretzki, Svea Lundberg, Jobst Mahrenholz, Tanja Meurer, Jannis Plastargias, Thomas Pregel, Chris P. Rolls, S. B. Sasori, Elisa Schwarz, Juliane Seidel, Dima von Seelenburg, Dennis Stephan, J. Walther und T. A. Wegberg.

Der komplette Erlös geht an vielbunt e.V., die damit queeren Flüchtlingen unbürokratisch und schnell helfen.

Bild: © Buchsüchtig
Coverbild: © Juliane Seidel

Klappentext:
Vor diesem Buch hatte ich „Like a dream“ gelesen, welches ich wirklich sehr gut fand. „Like a (bad) dream“ hat mir noch um Welten besser gefallen.

Ich lese sehr gerne Geschichten, in denen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Und genau das bekam ich hier. Menschliche Abgründe und Szenarien, die niemand so erleben will. Ich will jetzt nicht jede Geschichte einzeln bewerten, denn das wäre Quatsch.

Es war die Zusammenstellung, die mich in dieser Anthologie absolut mitgerissen hat. Jede Story ist für sich wunderbar. Zusammen sind sie fantastisch. Ich hätte zu gerne noch sehr viel mehr gelesen, aber leider war nach der 18. Geschichte Schluss. Selbst wenn das Buch doppelt so dick gewesen wäre, hätte ich es als zu kurz empfunden. Ich bin froh, dass ich es lesen durfte und werde es bestimmt immer wieder lesen.