The Creature

von Justin C. Skylark

Klappentext:
Jannik gefällt seine Arbeit in der Rechtsmedizin, die Wohnung teilt er sich mit seiner Katze und sein Kumpel Kevin ist für erotische Treffen am Abend stets zu haben. Diese Beschaulichkeit ist jäh vorbei, als eine Brandleiche aus dem Institut verschwindet, ein Mord geschieht und ein mysteriöser Mann in Janniks Leben tritt.
Was hat der Fremde mit diesen Ereignissen zu tun und welches Geheimnis umgibt ihn? Nicht nur sein Alltag, auch Janniks Gefühle werden heftig durcheinandergewirbelt.

Bild: © Buchsüchtig
Buchcover: © Deadsoft Verlag | Justin C. Skylark

Meine Meinung:
Ich bin fast ohne Erwartungen an dieses Buch herangegangen, denn obwohl mir das Cover sofort gefiel riss mich der Klappentext nicht von den Socken. Ganz anders als die Geschichte selbst, die ich regelrecht inhaliert und ziemlich schnell durchgelesen habe.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte das Buch gerne doppelt so dick sein können, denn ich wollte mich einfach nicht von der Geschichte trennen. Ich will nichts verraten, denn das würde den ganzen Zauber nehmen, aber das Buch lohnt sich auf jeden Fall. Ein bisschen Mystik, ein bisschen Fantasy, etwas Wissenschaft, Spannung, Wendungen, Unerklärliches, es ist von allem etwas dabei.

Eine solche Mischung habe ich bisher noch nicht gelesen. Die Idee, die der Autor hier in einer Geschichte verpackt hat, finde ich supergut umgesetzt. Ich habe das Buch regelrecht weggesuchtet, denn die Geschichte fesselte mich sehr.

Der Schreibstil ist wieder angenehm flüssig und ließ mich die Geschichte sehr genießen.
Ich würde mir einen zweiten Teil wünschen, denn obwohl die Geschichte in sich abgeschlossen ist, würde ich einfach gerne erfahren, was mit Jannik und dem Fremden weiter geschieht.